Meditation: Die göttliche Gegenwart erfahren

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Bhakti Yoga Meditation: Die göttliche Gegenwart erfahren: Eine Meditation für besonders spirituelle Menschen, die eine besondere Beziehung zu Gott haben oder aufbauen wollen. Diese Meditationstechnik kommt aus dem Bhakti Yoga, dem Yoga der Hingabe. Verhältnismäßig kurze Anleitung mit längerer Stille. Angeleitet von Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya. Aufnahme aus einer fortgeschrittenen Yogastunde bei […]

Sahasrara Chakra Scheitel-Chakra Meditation

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Verbinde dich mit der Segenskraft des Himmels. Aktiviere und öffne dein Scheitel-Zentrum, auch Kronen-Chakra, Sahasrara Chakra, genannt. Sukadev leitet dich zu einer Meditation aus dem Kundalini Yoga an.

Meditation: Wer bin ich? Achtsamkeitsmeditation mit Sakshi Bhav und Vicharana

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Eine Vedanta Meditation über die Frage: Wer bin ich? Jnana Yoga ist der Yoga des Wissens. Im Jnana Yoga gibt es die Schritte Shravana (Hören), Manana (Nachdenken), Nididhyasana (Meditieren), Anubhava (Verwirklichen). Diese Meditation ist eine Form der Jnana Yoga Meditation: Du hörst Sukadevs Worten zu (Shravana), du denkst darüber nach (Manana), du meditierst darüber (Nididhyasana) […]

Chakras als Klettergriffe – eine spezielle Meditationsreise

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Pratyahara vor der MeditationUm zu höheren Bewusstseinsebenen zu gelangen, brauchst du Klettergriffe. Chakras können genau diese Klettergriffe sein. Und wie beim steilen Klettern musst du dich auf jeder Ebene am Klettergriff festhalten – und dann weiter gehen. Sukadev erläutert dir in diesem Podcast, wie du diese Klettergriff-Meditation, diese Chakra-Reise selbst üben kannst.

09 Freude durch Gottesverehrung

Freude durch Gottesverehrung – ich hoffe dir wird es jetzt nicht zu religiös in dieser 9. Ausgabe des Glücklich Sein Podcasts… Und du brauchst auch keine Angst zu haben, dass es so weiter geht… Aber wenn du dich darauf einlassen kannst – Gottesverehrung ist eine einfache Weise, Glück und Freude zu erfahren – auch wenn das Leben mal nicht so einfach ist. Wie das geht? Lausche dieser Hörsendung:

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Zu den Formen der Gottesverehrung können gehören: Gebet, Dankbarkeitsaffirmationen, Verneigungen, eigene Rituale, Bilder aufhängen, und vieles mehr. was meinst du? Schreib doch etwas hier im Kommentar!

„09 Freude durch Gottesverehrung“ weiterlesen

06 Liebe und Herzensverbindung – für mehr Freude und Glück

gluecklich-sein-300Froh zu sein bedarf es wenig – und wer froh ist, ist ein König. So lautet ein bekanntes Kinderlied. Und wie wirst du froh? Dazu bekommst du in diesem Glücklich-Sein Podcast viele Anregungen. Eine ist: Empfinde Liebe zu deinen Mitmenschen. Und wie geht das? Stelle eine Herzensverbindung her. Und wie geht das? Höre dazu diese Hörsendung an…

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Dies ist Yoga Psychologie praktisch angewandt – schreibe doch als Kommentar, wie dir das hilft. Oder hast du eigene Vorschläge? „06 Liebe und Herzensverbindung – für mehr Freude und Glück“ weiterlesen

03 Achtsamkeit durch Worte – Glückstipp Nr. 3

gluecklich-sein-300Achtsamkeit im Hier und Jetzt – das ist eine einfache Weise, sofort glücklich zu sein. Erfahre wie das geht – mit einfachen Worten:

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Paradoxerweise können dir Worte dazu verhelfen. Manchmal ist das eine richtig, manchmal das Gegenteil: wortlose Bewusstheit führt sofort zur Erfahrung von Frieden. Aber Worte können dich manchmal überhaupt erst in die Achtsamkeit führen.

Diese Folge des Glücklich-Sein-Podcast ist entnommen aus dem Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz – denn zu Glück und Freude gehört auch Gelassenheit.

02 Glücklich sein durch Achtsamkeit – sei im Hier und Jetzt

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gluecklich-sein-300Zweiter Glücks-Tipp: Du kannst in jedem Moment glücklich sein – wenn du ganz im Hier und Jetzt bist. Das Hier und Jetzt – da ist das Glück zu finden. Wie du das erfahren kannst? Darüber spricht Sukadev in dieser zweiten Folge des Glücks-Podcast… Noch zwei Tipps: Es hängt mit Achtsamkeit zusammen…

Mein Podcast bei podster

Spagat zwischen Meditation und anderen Yoga Praktiken

Wer Yoga übt, entdeckt immer mehr faszinierende Praktiken, die man unbedingt mal ausprobieren will. So wird die spirituelle Praxis ein Spagat zwischen dem Regelmäßigen und dem Experimentellen. Ich meine, es ist gut, öfter mal etwas Neues auszuprobieren. darüber sollte man aber nicht vergessen, die regelmäßige Praxis zu haben. Es gibt auch noch einen weiteren Spagat: Den Spagat zwischen Meditation und den anderen Yoga Praktiken wie Asanas, Pranayama, Surya Namaskar etc. Tägliche Meditation ist das wichtigste, idealerweise mindestens 10 Minuten pro Tag, besser noch 20 MInuten. Aber um in den Hatha Yoga Übungen voranzukommen, muss man auch täglich üben… Yoga fordert einen heraus – und hilft bei den Herausforderungen des Alltags.

Meditation als Massage für den Geist?

Es gibt einfachere und komplexere Meditationstechniken. Manchmal ist Meditation so etwas wie geistige Massage : Das Denken wird durchgeknetet, du kommst an deine Emotionen ran. Die geistig-emotionale Massage kann sanfter sein oder intensiver. So kommst du gut an deine Themen ran. Bei sanfter Meditations-Massage knnst du da gut allein mit umgehen. Wenn die innere Massage stärker wird, brauchst du jemanden, der dich da hindurchführt. Insgesamt ist Meditation sicherlich Selbstmassage. Allerdings können intensivere Prozesse ausgelöst werden für die du Begleitung brauchst.

Meditations – Retreats

Um tiefer in die Meditation zu kommen, ist es gut, ab und zu mal die Praxis zu intensivieren. Ideal ist dafür ein Meditations-Retreat. Für ein Medittions-Retreat ziehst du dich eine Weile vom „normalen“ Leben zurück. Du minimierst deine sozialen Kontakte mit deinen bisherigen Bekannten, Kollegen etc., auch per Internet, Email, SMS, Telefon etc. Du nutzt die Zeit für viele Stunden Meditation, für Lesen von Schriften, für Introspektion, für andere spirituelle Praktiken. So kannst du tiefe neue Erkenntnisse gewinnen, mehr über dich und deinen Geist erfahren. Vielleicht am wichtigsten: Du machst große Fortschritte und erfährst dich selbst als verbunden mit der Weltenseele.

Hier eine Liste von Retreats bei Yoga Vidya

Meditation und Raja Yoga Psychologie

Muss man sich in Psychologie auskennen, um meditieren zu können? Braucht man gar eine eigene Yoga Psychologie für tiefe Meditation? Vermutlich nicht. Die meditative Achtsamkeit kann auch ohne tiefe psychologische Konstrukte zu tiefer Einsicht führen.

Dennoch finden wir im Yoga sehr tiefschürfende Psychologiesysteme von hohem theoretischen Niveau – mit einer Fülle von Anwendungsmöglichkeiten. Viele Infos darüber findest du auf dem entstehenden Yoga Psychologie Portal von Yoga Vidya.

Yoga Ayurveda Blog

Heute möchte ich mal einen „befreundeten“ Blog vorstellen, nämlich den Yoga Ayurveda Blog. Oder sollte ich sagen Yoga Ayurveda Overblog? Denn die Internet Adresse ist ja http://yoga-ayurveda.over-blog.de/ Kann man bei einem Blog von „befreundet“ sprechen? Na ja – das sind Spitzfindigkeiten.

Der Yoga Ayurveda Blog hat jeden Tag einen Beitrag. Manchmal informationen aus der Yoga-Szene, manchmal Links auf Yoga Podcasts. Auch einige Yoga Videos und Informationen zu Meditation und Ayurveda sind da zu finden. Schaue ihn dir doch selbst mal an – viele Infos- viel zu lesen. Viel Material für deine Meditation.

Swami Vishnu-devananda

Einer der einflussreichsten Yoga Meister bzw. Meditationslehrer war Swami Vishnu-devananda. Er gilt als einer der ganz großen Gurus des 20. Jahrhunderts. Hier ist das Wort Guru positiv verstanden. Guru eben im Sinn von Lehrer, Meister. Lehrer im Sinne von: Er lehrte das, was er selbst erfahren hat. Meister im Sinne von: Er hat sich selbst gemeistert – und konnte deshalb andere ausbilden.
Swami Vishnu-devananda lebte 1927-1963. Er gründete die Sivananda Yoga Vedanta Zentren, schrieb „Das große Illustrierte Yogabuch“ sowie „Meditation und Mantras“. Er hatte viele bedeutende Yogaschüler, die selbst zu Yoga Meistern wurden.

Viele Anekdoten über Swami Vishnu-devananda erfährst du im Yoga Vidya Guru-Yogalehrer -Blog.

Yoga Videos

Es gibt ja inzwischen viele Yoga Video Seiten. Einen kleinen Kanal möchte ich euch hier vorstellen, nämlich http://vidya-yoga.blogspot.com/ . Das ist so eine Art Yoga Video-Blog, auch Vlog genannt. Du findest hier viele Videos zu allen Aspekten von Yoga, Meditation und Ayurveda. Früher gab es mal sehr viele Einträge – also viele verlinkte Videos, auch gut beschrieben. Heute scheint das eher sporadischer zu sein. Dennoch: Es ist ein schöner Yoga Video-Blog – besuche ihn doch mal.

Yoga und Meditation

Hier möchte ich nochmals die Reihe der Mitschnitte aus der Meditationskursleiter Ausbildung unterbrechen. Ich möchte hier in paar Worte sagen zu Yoga und Meditation.

Wie ist die Beziehung von Yoga und Meditation? Hierzu ein paar Gedanken:

  • Wenn man unter Yoga Hatha Yoga versteht, kann Yoga auch ohne Meditation praktiziert werden. So wurde auch im alten Ayurveda-System Hatha Yoga zur Gesundheit eingesetzt
  • Wenn man unter Yoga ein ganzheitliches System zur spirituellen Entwicklung versteht, gehört Meditation dazu
  • Wenn man unter Yoga insbesondere Patanjali Yoga versteht, dann ist Meditation die wichtigste Praxis im Yoga
  • Natürlich gibt es neben Yoga auch andere spirituelle Systeme, in denen Meditation eine essentielle Rolle spielt. So kann man Meditation üben ohne Yoga
  • Selbstverständlich hilft Hatha Yoga der Tiefe der Meditation. Wer noch nicht so gut meditiert, kann die Qualität seiner Meditation steigern, indem er Asanas und Pranayama übt und auf seine Ernährung achtet

 

Karma, Chakra und Guru

Es gibt im spirituellen Leben eine Menge von wichtigen Konzepten. Drei der wichtigen sind Karma – Chakra – Guru . Für diese drei Begriffe gibt es viele Missverständnisse.

Hier sind sie kurz erläutert:

  • Karma ist das Gesetz von Ursache und Wirkung. Karma heißt auch Handlung. Karma heißt insbesondere: Was auch immer auf dich zukommt, hilft dir zu wachsen. Sieh in allen Ereignissen Lektionen, an denen du dich spirituell weiterentwickeln kannst
  • Chakra heißt wörtlich „Rad“. Chakras sind die kreisförmigen Energiezenten im Menschen. Es gibt 7 Haupt-Chakras und zahllose Nebenchakras. Yoga und Meditation wirken nicht nur auf den physischen Körper, sondern auch auf den Feinstoffkörper. Die Wirkung von Yoga und Meditation wird leicht verstehbar, wenn man sich der Chakras bewusst wird. Daher können die Asanas und Pranayamas aus dem Hatha Yoga zwar angepasst werden, sollten aber nicht zu sehr verändert werden von Menschen, die kein Gespür für die Chakras haben
  • Guru ist der spirituelle Lehrer. Guru im weiteren Sinne ist jeder Lehrer. In gewissem Sinn ist jeder Yogalehrer ein Guru. Im engeren Sinn ist ein Guru ein spiritueller Lehrer, der den Schüler anleitet. Es gibt dabei Satgurus, selbstverwirklichte Heilige, und Upagurus, Lehrer, die noch nicht die volle Verwirklichung erreicht haben. Es gibt lebende Gurus, und solche die ihren Körper schon verlassen haben

Meditation hat einen Blog-Beitrag hinzugefügt

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Ujjayi und Shambhavi Mudra Meditation [29:35m]: Hide Player | Play in Popup | Download

Eine fortgeschrittenere Meditationstechnik aus dem Kundalini Yoga, auch Kriya-Yoga genannt. Mittels einer bestimmten Atemtechnik (”Ujjayi”) aktivierst du …

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