Meditation: Die göttliche Gegenwart erfahren

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Bhakti Yoga Meditation: Die göttliche Gegenwart erfahren: Eine Meditation für besonders spirituelle Menschen, die eine besondere Beziehung zu Gott haben oder aufbauen wollen. Diese Meditationstechnik kommt aus dem Bhakti Yoga, dem Yoga der Hingabe. Verhältnismäßig kurze Anleitung mit längerer Stille. Angeleitet von Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya. Aufnahme aus einer fortgeschrittenen Yogastunde bei […]

Sahasrara Chakra Scheitel-Chakra Meditation

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Verbinde dich mit der Segenskraft des Himmels. Aktiviere und öffne dein Scheitel-Zentrum, auch Kronen-Chakra, Sahasrara Chakra, genannt. Sukadev leitet dich zu einer Meditation aus dem Kundalini Yoga an.

Meditation: Wer bin ich? Achtsamkeitsmeditation mit Sakshi Bhav und Vicharana

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Eine Vedanta Meditation über die Frage: Wer bin ich? Jnana Yoga ist der Yoga des Wissens. Im Jnana Yoga gibt es die Schritte Shravana (Hören), Manana (Nachdenken), Nididhyasana (Meditieren), Anubhava (Verwirklichen). Diese Meditation ist eine Form der Jnana Yoga Meditation: Du hörst Sukadevs Worten zu (Shravana), du denkst darüber nach (Manana), du meditierst darüber (Nididhyasana) […]

Anahata Chakra Pendel-Meditation

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Anahata Chakra Pendel-Meditation für Liebe und Freude. Aktiviere dein spirituelles Herz, finde Zugang zu Freude und Liebe. Sukadev und Sara Devi leiten dich an zu einer Anahata Chakra Pendel-Meditation aus dem Kundalini Yoga. Mehr Infos zu Chakras Mit dieser Meditation kannst du eine große Tiefe der Meditation erfahren – und dein Herz voller Freude und […]

46 Das Gute ist in allen

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Sukadev beschreibt, wie befreiend für ihn die Erkenntnis war: Es gibt das Böse nicht. Es gibt auch im Inneren nichts zu bekämpfen. Er spricht über die drei Quellen für diese nondualistische Weltsicht: Advaita Vedanta: Alles ist Brahman. Bhakti Yoga: Alles ist Manifestation Gottes. Moderne Wissenschaft Biologie/Evolutionsbiologie, Paläoanthropologie. Alles Verhalten ist ist ursprünglich sinnvoll gewesen – sei es in der Steinzeit, sei es in der Kindheit. Verhalten das heute nicht mehr sinnvoll erscheint, war es mal. Sukadev spricht insbesondere darüber, wie Angst und Ärger durchaus gute Funktionen haben. Und wie Lamentieren, Aggression und psychosomatische Erkrankungen in der Kindheit hilfreich gewesen sein kann. Wichtig ist zu erkennen, wie man heute geschickter umgehen kann damit.

33 Gelassenheit durch Erkenntnis des unsterblichen Selbst

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Du bist das unsterbliche Selbst. Aus dieser Erkenntnis, aus diesem Bewusstsein heraus, kannst du den Alltag mit großer Gelassenheit erfahren. Nichts kann dir etwas anhaben. Du musst dir das unsterbliche Selbst nicht verdienen. Du musst dir kein Glück verdienen. Du bist alles, was du suchst, was du erstrebst, was du erhoffst. Sei ganz entspannt und gelassen. Du bist jetzt schon: Satchidananda. Langfristig wirst du es vollständig verwirklichen. Bis dahin: Genieße die Welt als Schauspiel. Du bist das unsterbliche Selbst, der Atman.

Chakras als Klettergriffe – eine spezielle Meditationsreise

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Pratyahara vor der MeditationUm zu höheren Bewusstseinsebenen zu gelangen, brauchst du Klettergriffe. Chakras können genau diese Klettergriffe sein. Und wie beim steilen Klettern musst du dich auf jeder Ebene am Klettergriff festhalten – und dann weiter gehen. Sukadev erläutert dir in diesem Podcast, wie du diese Klettergriff-Meditation, diese Chakra-Reise selbst üben kannst.

29 Strebe nach dem Höchsten – nur das stellt dich zufrieden

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Gelassenheit Entwickeln – Podcast für mehr Gelassenheit im AlltagViele menschlichen Bestrebungen sind Umwege zur Erfahrung des höchsten Selbst. Du bist Sat Chid Ananda – unendliches Sein, Wissen und Glückseligkeit. Bewusst oder unbewusst strebst du danach, unendliches Sein zu erfahren. Alle beschränkten menschlichen Bestrebungen sind Ausdruck des Strebens nach Ausdehnung, nach Freiheit: Streben nach mehr Geld, Besitz, Fähigkeiten zeugen von der Unzufriedenheit mit der Begrenztheit. Streben nach äußerer Freiheit ist Ausdruck des Strebens nach der wahren Natur – die ewig frei ist. Streben nach Überleben nach dem Tod – über Kinder, Firma, Vermächtnis, Kunst etc. sind Ausdruck des Verlangens nach Ewigkeit. Suche nach menschlicher Liebe, nach Gemeinschaftserfahrungen wie Fußballspielen und Public Viewing zeugen vom Streben nach Einheit. Letztlich finden menschliche Bestrebungen ihre Erfüllung nur in der Verwirklichung des Höchsten. Wenn du das erkennst, kannst du gelassener damit umgehen, dass die menschlichen Anstrengungen auf der materiellen Ebene nie die Erfüllung bringen, die du dir ersehnst.

27 Identifiziere dich nicht mit spirituellen Erfahrungen

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Auch spirituelle Erfahrungen sind nur das: Erfahrungen. Spirituelle Erfahrungen sind wunderschön, sind oft mit unglaublichen Glücksgefühlen verbunden. Keine andere Erfahrung kommt ihnen in Intensität und Wonne gleich. Spirituelle Erfahrungen können dir Einsichten vermitteln, die dir im Alltag weiterhelfen. Und wenn spirituelle Erfahrungen dich zur Erkenntnis deines wahren Selbst und zur Verwirklichung des Göttlichen verhelfen, erlangst du eine Gelassenheit, die durch nichts zu erschüttern ist. Auf dem Weg zu dieser höchsten Erfahrung kannst du aber auch eine Menge anderer Erfahrungen machen. Das sind großartige Erfahrungen, und ich würde sie um nichts in der Welt missen wollen. Nur: Wenn du dich damit identifizierst, können spirituelle Erfahrungen zu einer Quelle von Gereiztheit werden. Sei dir bewusst: Spirituelle Erfahrungen lassen dich die Wonne deiner Seele erahnen. Sie können dir Erkenntnisse schenken. Aber: Du bist nicht eine Erfahrung, auch nicht die schönste Erfahrung. Du kannst dir bewusst machen: Ich bin derjenige der erfährt, ich bin nicht die Erfahrung. Erfahrungen kommen und gehen. Auch die großartigsten Gotteserfahrungen können kommen und gehen.

25 Gelassen mit Feinfühligkeit umgehen

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Gelassener Umgang mit eigener Feinfühligkeit. 25. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast. Gelassenheit – Was heißt das? Manche Menschen sind mit großer Feinfühligkeit geboren. Sie hören das Gras wachsen. Sie können die Stimmungen anderer wahrnehmen. Sie spüren, wenn es jemandem nicht so gut geht, wenn etwas im Busch ist. Manchmal gehen sie dabei zu weit: Sie […]

19 Dein Körper als Instrument und Fahrzeug der Seele – Gelassenheits-Podcast Nr. 19

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Sieh deinen Körper an als Instrument und Fahrzeug der Seele. Dein Glück hängt nicht davon ab, wie gut dein Körper funktioniert. Überwinde die Kleshas bezüglich deines Körpers. *** Das letzte Thema war „identifiziere Dich nicht mit Deinem Körper“. Ich will das noch eine Stufe weiter ausbauen. Ich will den Kriya Yoga anwenden und die Kleshas […]

18 Identifiziere dich nicht mit deinem Körper – Gelassenheits-Podcast 18

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Lerne gelassener mit deinem Körper umzugehen. Identifiziere dich nicht so sehr mit deinem Körper. Nimm ihn so wie er ist. Und sei dir bewusst: Du bist nicht dieser Körper. Sukadev leitet dich dazu an, die Identifikation mit deinem Körper zu hinterfragen. Werde dir bewusst, welche Körperbilder du hast: Bild von deinem Körper, Sollbild deines Körpers […]

14 – Identifiziere dich nicht mit Eltern-Kind-Rollen – Gelassenheits-Podcast Teil 14

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Ein Grund für viele Auseinandersetzungen und Ärger sind Eltern-Kind-Beziehungen. Wie kannst du mehr Gelassenheit in den Umgang mit deinen Kindern/Eltern gelangen? Dazu gibt Sukadev dir hier einige Tipps aus dem Jnana Yoga. Durch Nicht-Identifikation mit deiner Rolle und insbesondere durch Nicht-Identifikation mit deinen Kindern und Eltern kannst du mehr Gelassenheit entwickeln. Und du kannst erfahren, was uneigennützige Liebe bedeutet.

13 – Identifiziere dich nicht mit deinen Rollen – Gelassenheit Podcast Teil 13

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Um gelassener zu werden, hilft es, sich weniger mit seinen Rollen zu identifizieren. Du hast unterschiedliche Rollen. In unterschiedlichen Rollen machst du Erfahrungen, du wächst, du bewirkst viel, hast Aufgaben. Aber du bist nicht beschränkt auf eine Rolle. Und du hast wechselnde Rollen. Lerne mit Rollen ohne Identifikation umzugehen. 13. Folge des Gelassenheits-Podcasts. *** Dieser […]

11 – Sechs Yoga Wege zur Gelassenheit – Jnana Yoga Teil 1

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Wie helfen die verschiedenen Yoga Wege, Gelassenheit zu entwickeln? Sukadev spricht über die 6 Yoga Wege bzw. Yoga Arten und wie sie helfen, Gelassenheit zu entwickeln. In dieser Ausgabe des Gelassenheits-Podcast erfährst du zunächst, was die 6 Yoga Arten sind: Jnana Yoga, Raja Yoga, Bhakti Yoga, Karma Yoga, Kundalini Yoga, Hatha Yoga. Dann kannst du […]

09 – Die 7 Konzepte spiritueller Philosophie für Gelassenheit

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Eine spirituelle Lebenseinstellung ist auch eine gute Grundlage für Gelassenheit im Alltag. In diesem Podcast spricht Sukadev über die 7 Worte spiritueller Philosophie. 9. Teil der Podcastreihe „Der Königsweg zur Gelassenheit“. Sukadev zeigt dir, wie diese 7 spirituelle Konzepte dir auch im Alltag zur Gelassenheit verhelfen können. Die 7 Worte bzw. Prinzipien spiritueller Philosophie und Lebenseinstellung sind: (1) Brahman – es gibt eine höhere Wirklichkeit (2) Maya – die Welt wie wir sie erleben ist eine Täuschung (3) Dukha – Leiden: Äußere Dinge können einen nicht glücklich machen (4) Moksha – es gibt den Zustand der Befreiung, Erleuchtung – das Göttliche ist erfahrbar und Gipfel und Erfüllung allen menschlichen Strebens (5) Sadhana – spirituelle Praxis hilft einem zur Erleuchtung zu kommen (6) Karma – das Leben ist eine Schule, Schicksal ist eine Chance – durch die Ereignisse des Lebens lernen wir das was wir brauchen um zur Erleuchtung zu gelangen (7) Kripa – Gnade: Wann und wie wir zur Erleuchtung bzw. zur Erfahrung des Göttlichen kommen, hängt nicht nur an uns, sondern auch von der Gnade Gottes ab.

06 Yoga und Gelassenheit – Einführung

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Gelassenheit Entwickeln – Podcast für mehr Gelassenheit im Alltag Sukadev spricht in diesem Podcast über Yoga und Gelassenheit. Er spricht darüber, wie wichtig Gelassenheit für Yoga ist. Das Wort Yoga heißt Harmonie, Verbindung, Einheit. Durch die Übung der Gelassenheit kommst du zu mehr innerer und äußerer Harmonie. Du kannst dich verbinden mit deinen Mitmenschen, mit der Natur. Schließlich erfährst du Einheit, die Einheit mit dem Göttlichen, die Erleuchtung. Sukadev ermutigt dich in diesem Podcast, dir bewusst zu werden: Warum willst du Gelassenheit entwickeln? Yoga hat viele Übungen, um Gelassenheit zu üben.

09 Freude durch Gottesverehrung

Freude durch Gottesverehrung – ich hoffe dir wird es jetzt nicht zu religiös in dieser 9. Ausgabe des Glücklich Sein Podcasts… Und du brauchst auch keine Angst zu haben, dass es so weiter geht… Aber wenn du dich darauf einlassen kannst – Gottesverehrung ist eine einfache Weise, Glück und Freude zu erfahren – auch wenn das Leben mal nicht so einfach ist. Wie das geht? Lausche dieser Hörsendung:

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Zu den Formen der Gottesverehrung können gehören: Gebet, Dankbarkeitsaffirmationen, Verneigungen, eigene Rituale, Bilder aufhängen, und vieles mehr. was meinst du? Schreib doch etwas hier im Kommentar!

„09 Freude durch Gottesverehrung“ weiterlesen

06 Liebe und Herzensverbindung – für mehr Freude und Glück

gluecklich-sein-300Froh zu sein bedarf es wenig – und wer froh ist, ist ein König. So lautet ein bekanntes Kinderlied. Und wie wirst du froh? Dazu bekommst du in diesem Glücklich-Sein Podcast viele Anregungen. Eine ist: Empfinde Liebe zu deinen Mitmenschen. Und wie geht das? Stelle eine Herzensverbindung her. Und wie geht das? Höre dazu diese Hörsendung an…

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Dies ist Yoga Psychologie praktisch angewandt – schreibe doch als Kommentar, wie dir das hilft. Oder hast du eigene Vorschläge? „06 Liebe und Herzensverbindung – für mehr Freude und Glück“ weiterlesen

03 Achtsamkeit durch Worte – Glückstipp Nr. 3

gluecklich-sein-300Achtsamkeit im Hier und Jetzt – das ist eine einfache Weise, sofort glücklich zu sein. Erfahre wie das geht – mit einfachen Worten:

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Paradoxerweise können dir Worte dazu verhelfen. Manchmal ist das eine richtig, manchmal das Gegenteil: wortlose Bewusstheit führt sofort zur Erfahrung von Frieden. Aber Worte können dich manchmal überhaupt erst in die Achtsamkeit führen.

Diese Folge des Glücklich-Sein-Podcast ist entnommen aus dem Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz – denn zu Glück und Freude gehört auch Gelassenheit.

02 Glücklich sein durch Achtsamkeit – sei im Hier und Jetzt

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gluecklich-sein-300Zweiter Glücks-Tipp: Du kannst in jedem Moment glücklich sein – wenn du ganz im Hier und Jetzt bist. Das Hier und Jetzt – da ist das Glück zu finden. Wie du das erfahren kannst? Darüber spricht Sukadev in dieser zweiten Folge des Glücks-Podcast… Noch zwei Tipps: Es hängt mit Achtsamkeit zusammen…

Mein Podcast bei podster

Spagat zwischen Meditation und anderen Yoga Praktiken

Wer Yoga übt, entdeckt immer mehr faszinierende Praktiken, die man unbedingt mal ausprobieren will. So wird die spirituelle Praxis ein Spagat zwischen dem Regelmäßigen und dem Experimentellen. Ich meine, es ist gut, öfter mal etwas Neues auszuprobieren. darüber sollte man aber nicht vergessen, die regelmäßige Praxis zu haben. Es gibt auch noch einen weiteren Spagat: Den Spagat zwischen Meditation und den anderen Yoga Praktiken wie Asanas, Pranayama, Surya Namaskar etc. Tägliche Meditation ist das wichtigste, idealerweise mindestens 10 Minuten pro Tag, besser noch 20 MInuten. Aber um in den Hatha Yoga Übungen voranzukommen, muss man auch täglich üben… Yoga fordert einen heraus – und hilft bei den Herausforderungen des Alltags.

Glück kommt von innen – erfahre es

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Wahres Glück kommt von innen – das hast du vermutlich schon oft gehört. Sukadev sagt hier jedoch: Alles Glück kommt von innen. Wenn du erst verstehst, warum du glücklich bist, wenn du glücklich bist, kannst du geschickter vorgehen, um Glück zu erfahren. Mitschnitt eines Vortrags im Rahmen einer Yogalehrer Weiterbildung bei Yoga Vidya Nordsee.

Meditation als Massage für den Geist?

Es gibt einfachere und komplexere Meditationstechniken. Manchmal ist Meditation so etwas wie geistige Massage : Das Denken wird durchgeknetet, du kommst an deine Emotionen ran. Die geistig-emotionale Massage kann sanfter sein oder intensiver. So kommst du gut an deine Themen ran. Bei sanfter Meditations-Massage knnst du da gut allein mit umgehen. Wenn die innere Massage stärker wird, brauchst du jemanden, der dich da hindurchführt. Insgesamt ist Meditation sicherlich Selbstmassage. Allerdings können intensivere Prozesse ausgelöst werden für die du Begleitung brauchst.

Meditations – Retreats

Um tiefer in die Meditation zu kommen, ist es gut, ab und zu mal die Praxis zu intensivieren. Ideal ist dafür ein Meditations-Retreat. Für ein Medittions-Retreat ziehst du dich eine Weile vom „normalen“ Leben zurück. Du minimierst deine sozialen Kontakte mit deinen bisherigen Bekannten, Kollegen etc., auch per Internet, Email, SMS, Telefon etc. Du nutzt die Zeit für viele Stunden Meditation, für Lesen von Schriften, für Introspektion, für andere spirituelle Praktiken. So kannst du tiefe neue Erkenntnisse gewinnen, mehr über dich und deinen Geist erfahren. Vielleicht am wichtigsten: Du machst große Fortschritte und erfährst dich selbst als verbunden mit der Weltenseele.

Hier eine Liste von Retreats bei Yoga Vidya

Meditation und Raja Yoga Psychologie

Muss man sich in Psychologie auskennen, um meditieren zu können? Braucht man gar eine eigene Yoga Psychologie für tiefe Meditation? Vermutlich nicht. Die meditative Achtsamkeit kann auch ohne tiefe psychologische Konstrukte zu tiefer Einsicht führen.

Dennoch finden wir im Yoga sehr tiefschürfende Psychologiesysteme von hohem theoretischen Niveau – mit einer Fülle von Anwendungsmöglichkeiten. Viele Infos darüber findest du auf dem entstehenden Yoga Psychologie Portal von Yoga Vidya.

Yoga Ayurveda Blog

Heute möchte ich mal einen „befreundeten“ Blog vorstellen, nämlich den Yoga Ayurveda Blog. Oder sollte ich sagen Yoga Ayurveda Overblog? Denn die Internet Adresse ist ja http://yoga-ayurveda.over-blog.de/ Kann man bei einem Blog von „befreundet“ sprechen? Na ja – das sind Spitzfindigkeiten.

Der Yoga Ayurveda Blog hat jeden Tag einen Beitrag. Manchmal informationen aus der Yoga-Szene, manchmal Links auf Yoga Podcasts. Auch einige Yoga Videos und Informationen zu Meditation und Ayurveda sind da zu finden. Schaue ihn dir doch selbst mal an – viele Infos- viel zu lesen. Viel Material für deine Meditation.

Swami Vishnu-devananda

Einer der einflussreichsten Yoga Meister bzw. Meditationslehrer war Swami Vishnu-devananda. Er gilt als einer der ganz großen Gurus des 20. Jahrhunderts. Hier ist das Wort Guru positiv verstanden. Guru eben im Sinn von Lehrer, Meister. Lehrer im Sinne von: Er lehrte das, was er selbst erfahren hat. Meister im Sinne von: Er hat sich selbst gemeistert – und konnte deshalb andere ausbilden.
Swami Vishnu-devananda lebte 1927-1963. Er gründete die Sivananda Yoga Vedanta Zentren, schrieb „Das große Illustrierte Yogabuch“ sowie „Meditation und Mantras“. Er hatte viele bedeutende Yogaschüler, die selbst zu Yoga Meistern wurden.

Viele Anekdoten über Swami Vishnu-devananda erfährst du im Yoga Vidya Guru-Yogalehrer -Blog.

Yoga Videos

Es gibt ja inzwischen viele Yoga Video Seiten. Einen kleinen Kanal möchte ich euch hier vorstellen, nämlich http://vidya-yoga.blogspot.com/ . Das ist so eine Art Yoga Video-Blog, auch Vlog genannt. Du findest hier viele Videos zu allen Aspekten von Yoga, Meditation und Ayurveda. Früher gab es mal sehr viele Einträge – also viele verlinkte Videos, auch gut beschrieben. Heute scheint das eher sporadischer zu sein. Dennoch: Es ist ein schöner Yoga Video-Blog – besuche ihn doch mal.

Yoga und Meditation

Hier möchte ich nochmals die Reihe der Mitschnitte aus der Meditationskursleiter Ausbildung unterbrechen. Ich möchte hier in paar Worte sagen zu Yoga und Meditation.

Wie ist die Beziehung von Yoga und Meditation? Hierzu ein paar Gedanken:

  • Wenn man unter Yoga Hatha Yoga versteht, kann Yoga auch ohne Meditation praktiziert werden. So wurde auch im alten Ayurveda-System Hatha Yoga zur Gesundheit eingesetzt
  • Wenn man unter Yoga ein ganzheitliches System zur spirituellen Entwicklung versteht, gehört Meditation dazu
  • Wenn man unter Yoga insbesondere Patanjali Yoga versteht, dann ist Meditation die wichtigste Praxis im Yoga
  • Natürlich gibt es neben Yoga auch andere spirituelle Systeme, in denen Meditation eine essentielle Rolle spielt. So kann man Meditation üben ohne Yoga
  • Selbstverständlich hilft Hatha Yoga der Tiefe der Meditation. Wer noch nicht so gut meditiert, kann die Qualität seiner Meditation steigern, indem er Asanas und Pranayama übt und auf seine Ernährung achtet