Pratyahara gegen Schläfrigkeit in der Meditation

Pratyahara-Techniken kann man auch immer wieder einbauen. Das, was einen erhebt. Längere Slokas rezitieren, eine Schrift rezitieren oder noch mal eine Visualisierungsübung zu machen, um sich noch mal bewusst zu machen, „Ich bin in der Gegenwart des Göttliche.“ Und das nächste ist dann auch das Dharana, die Meditation so zu machen, dass sie faszinierend und interessant für einen ist. Und darüber werde ich dann heute Abend etwas mehr sprechen. Da gibt es nämlich dann so einiges, was man auch machen kann. Es gilt zwar grundsätzlich, dass man langfristig zu einer Hauptmeditationstechnik kommen sollte, also eine Technik, mit der man langfristig meditiert. Es hilft am Anfang, verschiedene Techniken auszuprobieren, um herauszufinden, welche Technik liegt einem besonders und vielleicht auch, um über verschiedene Techniken an verschiedenen Aspekten seines Geistes zu arbeiten. Dann gilt es langfristig eine Haupttechnik zu finden und diese Haupttechnik, die kann man dann immer wieder variieren. Und gut ist es deshalb, wenn man eine Haupttechnik gefunden hat, die man auch variieren kann und bei der es eine gewisse Bandbreite gibt. Und dann kann man wirklich überlegen, „Wie könnte ich die Meditation wieder interessanter machen, damit mein Geist fasziniert ist und nicht träge abschaltet?“ Da werde ich dann heute Abend mehr Tipps dazu geben.
– Fortsetzung dieser Meditation Vorträgsreihe folgt in ein paar Tagen-
74. Folge der Mitschnitte einer Meditation Kursleiter Ausbildung bei Yoga Vidya Bad Meinberg. Mit  Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya..

 

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