Liebe Trotzdem, Abschlussvortrag zum Gedicht von Kent M. Keith aus seinem Buch paradoxe Empfehlungen

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liebe-podcast-1440Jetzt geht es zu Ende:  Liebe Trotzdem. Lausche dem letzten Vortrag von Sukadev, dem Gründer und Leiter von Yoga Vidya http://www.yoga-vidya.de im Podcast zum Lehrgedicht von Kent M. Keith aus dem Buch paradoxe Empfehlungen. Diese Lehrsätze bilden die Basis um ein leben in Liebe leben zu können. Dieses Gedicht oder diese Prinzipien aus diesem Gedicht sind wie eine Empfehlung, wie ein Leitfaden, an dem man sich orientieren kann. Wie kannst du es vermeiden wenn du idealistisch bist, wenn du Liebe umsetzt, wenn du dich engagierst das du dort nicht durch Enttäuschungen in eine Verbitterung hinein bringen lässt, denn wenn du liebst, wenn du voller Herzensgüte bist, wenn du anderen hilfst, wenn du dich engagierst mit viel Energie und Herzensblut wird nicht nur alles gut gehen. Dinge gehen schief, das ist im Leben so und das kannst du gleich bei deinem Engagement berücksichtigen, daher gilt dieser Text als sehr weise. Große Yogameister leben im Geiste auch nach diesem Text. Das was auch Kent M. als Letzen Satz sagt; Letztlich geht es um Dich und Gott. Du liebst andere Menschen weil du Gott in ihnen liebst. Du liebst andere Menschen, weil du weißt, in ihnen ist der Göttliche Kern. Du engagierst dich für das Wohl der Welt, weil du weißt, die ganze Welt ist eine Manifestation Gottes und Gott wirkt durch dich hindurch. Gott spricht zu dir auch durch die Welt, wenn du das anerkennst kannst du dich voller Liebe engagieren. Und wenn immer etwas schief geht, oder die Menschen undankbar sind, sage innerlich; ich Liebe dich trotzdem, ich engagiere mich trotzdem. Ich engagiere, ich liebe, ich anerkenne an das tief in dir, im Inneren Gott spricht, Gott ruft, Gott um Hilfe bittet. Sukadev liest zum Abschluss nochmals dieses Lehrgedicht vor und du kannst es auf dich wirken lassen, und du kannst die vornehmen in der nächsten Zeit aus dem Geist dieses Lehrgedichtes zu leben. Lesung und Kommentar von Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya. http://www.yoga-vidya.de

Gib der Welt so viel du kannst und es wird nicht reichen – Gib der Welt trotzdem so viel du kannst

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meditation-tipps.de_.jpg Egal wie viel du dich engagierst es wird nie genug sein, ist oft eine Erfahrung von Menschen, die sich wirklich für andere engagieren. Es gibt so viel Unglück und Leiden auf der Welt, es gibt so viele Länder in der Welt wo es schlimmer ist als in Deutschland, wo Bürgerkriege toben oder Hungersnöte sind, egal wieviel du tust es wird nie genug sein trotzdem engagiere dich, engagiere dich mit Herz, engagiere dich mit Liebe. Gib so viel wie du kannst, gib natürlich auch nur soviel wie du kannst, und sei dir bewusst, du kann auch nicht mehr geben als du kannst. Manchmal kannst du über deine Grenzen hinaus wachsen, manchmal kannst du viel mehr als du denkst was du kannst. Achte darauf, gib der Welt soviel wie du kannst, aber eben auch soviel du kannst, und lass dann los, und sei dir auch bewusst es liegt nicht alles an dir, du bist ein Teil einer gemeinschaftlichen Bewegungen für das Gute in der Welt. Es gibt so viele Menschen die sich engagieren für das Gute in der Welt, es bist nicht nur du alleine, es gibt so viele. Du bist ein Teil eines großen Teams, Teil einer großen Bewegung. Es hat sich in den letzten Jahrzehnten vieles zum besseren gewendet, so viele engagieren sich, und letztlich ist auch eine Göttliche Kraft dahinter. Tue es mit Liebe, mit Freude, mit Hingabe, mit Demut, und was du nicht tun kannst übergebe es Gott und sage; Lieber Gott, ich habe alles getan was ich konnte, ich übergebe es dir, mehr kann ich nicht tun, dein Wille geschehe, nicht mein Wille sondern dein Wille geschehe. So ist auch das letzte Wort von Kent M. Keith in den paradoxen Empfehlungen; Letztlich geht es um dich und Gott. Lesung und Kommentar von Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya. http://www.yoga-vidya.de

Hilf Menschen, die dich brauchen, auch wenn sie dich angreifen

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liebe-podcast-1440Kennst du das Gefühl: Du hilfst Menschen, erntest aber nur Undank? Mit dieser Erfahrung bist du nicht allein. Kent M. Keith sagt in seinem Buch „Paradoxical Commandments“:

„Die Menschen, die Hilfe brauchen, mögen dich angreifen, wenn du ihnen hilfst – … Hilf den Menschen trotzdem.“ Menschen brauchen Hilfe, du tust ihnen Gutes und du bietest dich ihnen an, und dann sind sie ganz undankbar und sie greifen dich an. Hilf den Menschen trotzdem, das ist ganz aus dem Geist der Bergpredigt; Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, tue ihnen Gutes unabhängig davon was sie dir nachher zurückgeben. So sagt es auch Krishna in der Bhagavad Gita, tue das was du tust ohne eine Belohnung dafür zu erwarten, ohne Anerkennung zu erwarten, noch nicht mal zu erwarten das Menschen dir Dankbarkeit geben, und es wird noch schwieriger, die Menschen werden dich sogar angreifen. Du kannst sagen, ich will Menschen helfen, obwohl sie mich angreifen. Aber die Mehrheit der Menschen wird anschließend dankbar sein, meistens werden sie dir Gutes tun wenn du in Not bist, aber nicht immer, du solltest es auch nicht als Grundsatz erwarten. Liebe die Menschen, habe Einfühlungsvermögen, frage sie auch was sie gerne von dir hätten, frage auch ob das was du machst angemessen ist, hilf den Menschen aber sei auch einfühlsam. Meistens hilft Kommunikation, manchmal hilft den Menschen zu fragen, manchmal musst du loslassen von deinen eigenen Vorstellungen was das richtige ist, denn was du denkst was das richtige ist, ist vom Standpunkt des anderen nicht das richtige. Daher nimm auch Feedback und Kritik an, versuche die Anliegen der Menschen zu verstehen und hilf den Menschen mit Einfühlungsvermögen. Lesung und Kommentar von Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya http://www.yoga-vidya.de

Das Gebet des heiligen Franziskus – vollständige Rezitation

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PratyaharaBis jetzt hast du eine Reihe von Podcasts mit Kommentaren zum Friedensgebet gehört. Jetzt zum Abschluss der Reihe, findest du hier das vollständige Gebet des heiligen Franziskus: Herr, mache mich zum Werkzeug Deines Friedens: dass ich Liebe bringe, wo man sich hasst, dass ich Versöhnung bringe, wo man sich kränkt, dass ich Einigkeit bringe, wo Zwietracht ist, dass ich den Glauben bringe, wo Zweifel quält, dass ich die Hoffnung bringe, wo Verzweiflung droht, dass ich die Freude bringe, wo Traurigkeit ist, dass ich das Licht bringe, wo Finsternis waltet. Meister, hilf mir, dass ich nicht danach verlange getröstet zu werden, sondern zu trösten, verstanden zu werden, sondern zu verstehen, geliebt zu werden, sondern zu lieben. Denn: Wer gibt, der empfängt, Wer verzeiht, dem wird verziehen, Wer stirbt, der wird zum ewigen Leben geboren. Amen . Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya. http://www.yoga-vidya.de. Mit der nächsten Folge beginnt eine neue Reihe. Der Titel wird sein: Liebe Trotzdem. Es sind Kommentare zu einem Text aus dem Buch „Paradoxe Empfehlungen“. Du kannst dich jetzt schon darauf freuen.