02 Glücklich sein durch Achtsamkeit – sei im Hier und Jetzt

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gluecklich-sein-300Zweiter Glücks-Tipp: Du kannst in jedem Moment glücklich sein – wenn du ganz im Hier und Jetzt bist. Das Hier und Jetzt – da ist das Glück zu finden. Wie du das erfahren kannst? Darüber spricht Sukadev in dieser zweiten Folge des Glücks-Podcast… Noch zwei Tipps: Es hängt mit Achtsamkeit zusammen…

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Wie findet man sein Mantra?

Das ist natürlich jetzt auch wieder ein weiter Aspekt. Im Grunde genommen, zunächst ist es hilfreich, wenn man Mantras kennt, die es gibt für die Meditation und die findet ihr ja hier im Yoga Vidya Kirtanheft. Und dann gibt es, man kann sagen, vier Weisen, wie man feststellt, was ist mein Mantra. Die eine Weise ist, man hört das Mantra und man wird von dem Klang des Mantras fasziniert. Und wenn der Klang des Mantras einen fasziniert, dann ist es das Mantra. Yogis würden sagen, das erinnert einen an ein früheres Leben oder das Mantra in seiner Schwingung passt sehr gut zur eigenen Schwingung. So ist es mir z.B. gegangen, ich habe das Mantra auch von einem anderen Lehrer erstmal gehört. Ich wusste nicht, was es heißt, aber die haben das einfach zwanzig Minuten lang gesungen und das ist mir dann die nächste Woche gar nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Und das war dann eben mein Mantra. Später habe ich dann beim Swami Vishnu die Mantraeinweihung genommen, aber da hatte ich das Mantra schon ein Jahr lang täglich wiederholt gehabt und davon das erste halbe Jahr, ohne eine Ahnung zu haben, was es eigentlich ist. Gut, es hieß, es sei ein Mantra und das würde das Höchste anrufen, was ja sicher keine falsche Übersetzung ist.

– Fortsetzung dieser Meditation Vorträgsreihe folgt in ein paar Tagen-
86. Folge der Niederschrift von Mitschnitten einer Meditation Kursleiter Ausbildung bei Yoga Vidya Bad Meinberg. Mit  Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya..

Samadhi als Erfahrung der Ewigkeit

Man kann sagen, Samadhi ist so was wie die Ewigkeitserfahrung. Wenn wir vierundzwanzig Minuten die Ewigkeitserfahrung aufrechterhalten, dann war es Samadhi. Aber wenn wir nur zwanzig Minuten Ewigkeitserfahrung hatten, dann war es kein Samadhi. Daraus erseht ihr meine Meinung dazu. Theoretisch ist Samadhi auch nur zwei Sekunden. Wenn es wirklich Samadhi war, transformiert auch nur eine Sekunde Samadhi unser ganzes Leben. Denn diese eine Sekunde ist die Ewigkeit. Ob man nachher vom Standpunkt des Wachbewusstseins feststellt, dass da eine Sekunde oder zwei Stunden vergangen sind, ist dort unerheblich. Wenn man in Samadhi ist, ist man in dem Moment in der Ewigkeit. Und wenn man das Gefühl hatte, man war zwanzig Minuten in Samadhi, dann war man nicht in Samadhi. In Samadhi war man nur, wenn man zum einen in der Ewigkeit war und zum anderen nur, „Eternitiy and just a flash. – Ein Augenblick und doch die Ewigkeit.“
– Fortsetzung dieser Meditation Vorträgsreihe folgt in ein paar Tagen-
77. Folge der Mitschnitte einer Meditation Kursleiter Ausbildung bei Yoga Vidya Bad Meinberg. Mit  Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya..

 

Krankheit als Grund für Trägheit in der Meditation

Das nächste, was man anschauen sollte, wäre Krankheit. Wenn jemand sagt, er ist seit einiger Zeit in der Meditation immer so schläfrig und er weiß nicht, was er vielleicht so alles falsch macht in seinem Leben oder die Meditation stimmt nicht mehr richtig, dann kann man auch erst überprüfen, „Bist du körperlich gesund?“ Es gibt eine Reihe von körperlichen Problemen, die einen müde machen können in der Meditation. Dazu kann gehören, zu niedriger Blutdruck. Manche Menschen haben einen niedrigen Blutdruck, der eine Weile kein Problem war, aber irgendwann einmal stärker wird. Eigentlich das unproblematischste Problem. Denn zu niedriger Blutdruck hat ja einen Vorteil, welchen? Mensch lebt länger. Mit niedrigem Blutdruck lebt man sogar – soweit ich das mal gelesen habe – länger, als wenn man einen normalen Blutdruck hat. Man lebt vielleicht auch noch ein bisschen gemütlicher. Bei einem zu niedrigem Blutdruck als Grundlage von schläfriger Meditation, muss man halt vorher irgendwas machen, um den Blutkreislauf in Gang zu bringen. Agni Sara oder eiskaltes Unterarmbad oder erst warmes Wasser, heißes Wasser darüber laufen lassen, dann kaltes oder kaltes Wasser ins Gesicht oder zwölf Sonnengebete oder zwei Runden Kapalabhati oder Hüpfen auf der Stelle oder irgendetwas, was den Kreislauf in Gang bringt. Dann kann es aber auch sein, Zuckerproblem, Unterzuckerung oder Zuckerschwankungen. Das kann auch Menschen müde machen. Und wenn jemand sagt, dass er seit ein paar Monaten immer müde ist, sollte man das unbedingt überprüfen. Und es kann dann sogar sein, dass es gerade hilft, dass man meditiert, denn es stört einen ja und dann geht man vielleicht zum Arzt und kann dann frühzeitig ein Zuckerproblem erkennen und da kann man vielleicht noch mit Lebensstiländerung etwas bewirken, bevor man Insulinabhängig ist. Und manchen Menschen hilft es, wenn sie wissen, „Ich habe ein Zuckerproblem und jetzt müsste ich halt meine yogische Gemütlichkeit aufgeben und jeden Tag flott spazieren gehen und müsste auch die wunderbaren vegetarischen Köstlichkeiten etwas umstellen, um Gewicht zu verlieren und dann könnte das Zuckerproblem allein durch diese beiden Dinge behoben werden.“ Und falls das nicht mehr behebbar ist, dann kann es helfen, rechtzeitig irgendwelche Tabletten zu nehmen, bevor Gefäße geschädigt sind. Das ist dann eben von Vorteil, dass man das als Müdigkeit erst merkt. Ein weiteres Problem, was mit Müdigkeit zusammenhängen kann, können Schilddrüsenprobleme sein, wenn man z.B.  Schilddrüsenunterfunktion hat. Oder, was ja in den letzten zehn Jahren immer mehr steigt, sind ja die Autoimmunkrankheiten, Selbstentzündungen des Körpers, wozu Rheuma gehört, wozu aber auch Reizdarm gehört, wozu Hashimoto gehört, also die Selbstzerstörung der Schilddrüse des Körpers. Wo es erst zur Schilddrüsenüberfunktion, dann zur Schilddrüsenüber- und Unterfunktion kommt und die rutscht irgendwann in die Schilddrüsenunterfunktion und dann kann ein Mensch sein ganzes Leben in Frage stellen und alles probieren umzuändern und es bräuchte nur eine kleine weiße oder gelbe Tablette, das könnte die Probleme wieder beheben. Dann gibt es auch Darmflorastörungen. Wer z.B. feststellt, er ist immer müde und wenn man nachhakt, ab wann, „Ja, ich hatte irgendwann mal so eine Nierenbeckenentzündung und dafür habe ich Antibiotika genommen und seitdem bin ich ständig müde.“ Und dann ist halt die Darmflora gestört. Und eine Darmflorastörung kann dann zu Müdigkeit führen. Sei es, dass es zur Hefepilzinfektion kommt im Darm und deshalb das Ganze nicht richtig absorbiert wird. Sei es, dass einfach die guten Bakterien fehlen. Sei es, dass in sonstigen Teilen des Körpers immer wieder Infektionen auftreten. Und auch das ist relativ einfach behebbar. Muss man halt Sauerkrautsaft und Brottrunk zu sich nehmen, auf Zucker und Süßes verzichten, auch auf Honig und süße Früchte und auch Kohlenhydrate stark reduzieren. Das reicht dann aus. Oder man kann auch noch irgendwelche Medikamente dazu nehmen, welche den Hefepilz im Darmtrakt abtöten. Das sind relativ einfache Sachen, die man machen kann. Natürlich, es braucht eine gewisse Disziplin. Es ist auch nachweisbar über einen Stuhltest z.B. Es gibt natürlich noch schwerere Krankheiten, die lebensbedrohend sein können, die sich erst in Müdigkeit zeigen und deshalb sollte man diese physischen Dinge durchaus abklären lassen und dann kann man Müdigkeit eben darauf zurückführen.
– Fortsetzung dieser Meditation Vorträgsreihe folgt in ein paar Tagen-
69 . Teil. Mitschnitte aus einer Meditation Kursleiter Ausbildung bei Yoga Vidya Bad Meinberg. Mit  Sukadev Bretz über Meditation.

Meditation und Raja Yoga Psychologie

Muss man sich in Psychologie auskennen, um meditieren zu können? Braucht man gar eine eigene Yoga Psychologie für tiefe Meditation? Vermutlich nicht. Die meditative Achtsamkeit kann auch ohne tiefe psychologische Konstrukte zu tiefer Einsicht führen.

Dennoch finden wir im Yoga sehr tiefschürfende Psychologiesysteme von hohem theoretischen Niveau – mit einer Fülle von Anwendungsmöglichkeiten. Viele Infos darüber findest du auf dem entstehenden Yoga Psychologie Portal von Yoga Vidya.

Yoga Ayurveda Blog

Heute möchte ich mal einen „befreundeten“ Blog vorstellen, nämlich den Yoga Ayurveda Blog. Oder sollte ich sagen Yoga Ayurveda Overblog? Denn die Internet Adresse ist ja http://yoga-ayurveda.over-blog.de/ Kann man bei einem Blog von „befreundet“ sprechen? Na ja – das sind Spitzfindigkeiten.

Der Yoga Ayurveda Blog hat jeden Tag einen Beitrag. Manchmal informationen aus der Yoga-Szene, manchmal Links auf Yoga Podcasts. Auch einige Yoga Videos und Informationen zu Meditation und Ayurveda sind da zu finden. Schaue ihn dir doch selbst mal an – viele Infos- viel zu lesen. Viel Material für deine Meditation.

Wie kommen wir in Meditation?

Dann, wie kommen wir in diese Meditation? Und hier gilt eben, wir können es nicht lernen. Es gibt keine Superduper-Technik, mit der man automatisch wie so einen Klick macht und dann landet man in der Meditation. Es heißt, dass große Meister das können, aber es liegt nicht an der Technik, sondern Yogis würden sagen, es liegt an der inneren Reinigung. Swami Vishnu hat auch gerne gesagt, „Was uns abhält, in die Meditation zu fallen, ist das Ego.“ Und manchmal geschieht es, dass das Ego fast von selbst vorübergehend mal Platz macht und dann wird es schön. Wenn wir aber lernen, z.B. durch uneigennütziges Dienen, durch Hingabe an Gott, durch Nichtidentifikation, durch Überwinden von Raga und Dwesha, Mögen und Nichtmögen, wenn wir lernen, das Ego zu überwinden oder durchlässiger zu machen, dünner zu machen, gereinigter zu machen, transparent zu machen, dann kann es irgendwann gelingen, dann kann es immer öfters gelingen, das Ego auch immer dann zur Seite zu schieben oder durch das Ego hindurchzugucken – wenn es transparent genug ist, brauchen wir es noch nicht mal zur Seite zu schicken, wir gucken einfach durch. Denn was dann hinter dem Ego letztlich ist, ist das Selbst, ist das Höhere. Und der Swami Vishnu hat deshalb auch gerne gesagt, es ist wichtig, zu meditieren, aber was den Fortschritt der Meditation betrifft, ist nicht so sehr die reine Meditationstechnik – obgleich es auch wichtig ist, eine Technik zu finden, die einem liegt – sondern was besonders wichtig ist, ist dieses Transparentmachen des Egos. Und als Meditationskursleiter können wir Techniken vermitteln, wir können Tipps geben, wir können auch versuchen, Menschen zu öffnen für diesen spirituellen Aspekt, dafür, dass es gilt, das Ego durchlässig zu machen, aber vor allem kann man zunächst mal Meditationstechniken vermitteln. Und dies ist wie eine zweite Bedeutung des Wortes „Meditation“. Auf der einen Eben ist Meditation ein Meditationszustand, auf der anderen Ebene ist aber Meditation auch, viel einfacher verstanden, einfach eine Praxis, eine Übung. Wir finden ja das gleiche Phänomen auch mit dem Wort „Yoga“. Auf der einen Ebene heißt Yoga, Einheit, Vereinigung, auf der anderen Ebene heißt Yoga jede Technik, die uns hinführt zur Meditation. Z.B. wenn jemand fragt, „Hast du heute schon Yoga gemacht?“, was sagt ihr dann typischerweise? Ja. Wenn jetzt die Frage wäre, „Ja, du hast Yoga gemacht? Du hast Harmonie und Einheit und Gottesbewusstsein gemacht?“ Also, in diesem Kontext ist das widersinnig. Man kann höchstens fragen, „Hast du heute schon Yoga erfahren?“ Dann würde vielleicht nicht jeder sofort „ja“ sagen. Aber die andere Antwort stimmt ja auch. Yoga ist auch jede Praxis. Und dabei ist die Antwort korrekt, wenn man fragt, „Hast du Yoga gemacht?“ und man sagt, „Ja. Ich habe auf dem Kopf gestanden. Ich habe meditiert. Ich habe Mantras gesungen.“ Alles Yoga. Natürlich, die meisten Menschen, wenn sie fragen, „Hast du Yoga gemacht?“, dann denken sie an Hatha Yoga. Ist ja auch ein Yoga. Brauch man ja auch nicht dagegen zu schimpfen oder was, gehört auch zum Yoga. Und ähnlich eben auch mit Meditation. Meditation ist auch der Name für eine Praxis. Und jetzt der Ausdruck „Meditation“ kann auch in vielfältigen Kontexten unterschiedlich verwendet werden. Oft wird Meditation auch benutzt als Ausdruck für Tiefenentspannung. Manchmal wird Meditation auch verwendet als Ausdruck für jede Form von meditativen Gemütszustand. Also in dem Moment, wo wir nicht urteilen, nicht analysieren, nicht vergleichen, nicht reagieren, sondern im Hier und Jetzt, im Moment, achtsam sind, dann ist das in einer Definitionsfrage auch Meditation.
– Fortsetzung folgt –
13. Teil der Vortragsreihe über Meditation von Sukadev Bretz aus Yoga Vidya Bad Meinberg. Niederschrift von Mitschnitten aus einer Meditation Kursleiter Ausbildung.

Karma – Lerne aus dem, was dir geschieht

Karma – Lerne aus dem, was dir geschieht

Das nächste ist Karma. Karma hat verschiedene Bedeutungen, je nach Kontext. In diesem Kontext heißt es, die Ereignisse, die auf uns zukommen, sind dazu da, dass wir daran wachsen. Es ist nicht so, dass die Ereignisse, die auf uns zukommen nur störend sind oder ein ironisches Schicksal oder von bösen Mächten dort auf uns zukommen, sondern die Yogis haben eine rosarote Brille und behaupten, „Alles, was auf mich zukommt, ist irgendwie dazu da, dass ich daran wachse.“ Jemand lobt mich. Warum? Dass ich daran wachse. Jemand tadelt mich. Warum? Dass ich daran wachse. Ich gewinne eine Million Euro in der Lotterie. Warum? Dass ich daran wachse. Jemand beraubt mich und räumt mein Konto aus und ich muss Bankrott erklären. Warum? Dass ich daran wachse. Relativ banal, oder? Nur, Karma beinhaltet jetzt nicht, passives Erdulden im Sinne von Fatalismus. Das wäre vielleicht auch eine Möglichkeit zu wachsen. Man erduldet alles. Aber dagegen wehren sich die Yogameister seit Jahrhunderten, man kann sogar sagen, seit Jahrtausenden. Denn alles, was spirituell ist, wird irgendwo missverstanden. Und in Indien war oft ein Missverständnis, das heißt dann Fatalismus. Man nimmt alles an und tut wenig. Da hat sich schon Krishna dagegen gewehrt. Und der soll die Bhagavad Gita vor 5300 Jahren irgendwo verkündet haben. Gut, nach westlicher Orientalistik vielleicht vor 3000 Jahren oder so ähnlich, aber es ist jedenfalls schon eine Weile her. Es heißt eher, wir sollen wachsen an dem, was das Schicksal uns an Herausforderungen gibt. Und dann kann es sein, wir bemühen uns um etwas und es geht erstmal schief. Und warum passiert das? Dass wir uns noch mal bemühen. Dann geht es noch mal schief. Warum das? Dass wir uns noch intensiver bemühen. Und dann geht es noch mal schief und dann müssen wir uns noch intensiver bemühen. Es könnte aber auch ein Zeichen sein, dass wir es besser loslassen. Und dann ist natürlich die Frage, was sollen wir machen? Noch mal bemühen oder loslassen? Und hier muss ich euch leider sagen, vereinfachen tut Yoga das Leben nicht. Es gibt ja eine ganze Bhagavad Gita und die werden wir ja heute nicht behandeln, die 18 Kapitel geht. Arjuna stellt Krishna eine simple Frage, „Soll ich jetzt kämpfen oder soll ich mich zurückziehen?“ Der Krishna erzählt 18 Kapitel lang und sagt zum Schluss, „Und jetzt mach, was du willst.“ Was ist das für eine Instruktion? Das ist eine spirituelle Instruktion. Und so macht Yoga unser Leben nicht immer einfacher, es macht uns vor allem nicht unmündig. Ein guter Lehrer wird dem Schüler selten die Entscheidung abnehmen. Es mag auch mal Ausnahmen geben, aber bei den wichtigen Dingen wird er eher Kriterien geben, an Hand derer man entscheiden kann. Die Grundeinstellung ist aber Karma, „Alles was mir widerfährt ist irgendwo dazu da, dass ich daran wachse.“ Und dann kann man sich ja fragen, „Wie kann ich daran wachsen? Was kann ich tun, um daran zu wachsen?“
– Fortsetzung folgt –
7. Teil der Vortragsreihe über Meditation von Sukadev Bretz aus Yoga Vidya Bad Meinberg. Niederschrift von Mitschnitten aus einer Meditation Kursleiter Ausbildung.